Tolles Wanderwetter hat uns geweckt und so haben wir unsere Rundwanderung im Llogara Nationalpark zunächst zu zweit gestartet. Noch gar nicht weit, gesellt sich eine Hündin zu uns, die zunächst eher schüchtern um uns rumgetiegert ist. Den Rest des Tages ist sie uns nicht mehr von der Seite gewichen und wurde von uns auf den Namen Genie getauft.

Der erste Teil der Wanderung hat durch einen dichten Pinienwald geführt – steil, aber durch den kühlen Schatten gut machbar.

Später sind wir in offeneres Gelände gelangt, über ein paar liebliche Blumenwiesen schliesslich hinauf auf den Bergkamm.


Dort hat uns ziemlich kühler Nordwind überrascht – gleichzeitig aber auch eine tolle Aussicht auf das Ionische Meer. Mehr oder weniger dem Grat entlang gings dann zum Gipfel des Maja Gjipalit auf 1446m, der ein tolles 360°-Grad Panorama bietet.

Einfach herrlich mit dieser Aussicht zum Wandern!
Auch der Abstieg war sehr aussichtsreich, bis wir die Passstrasse erreicht haben.

Dort haben wir leider unsere Genie verloren, da sie sich vor zwei Autos erschreckt hat und uns dann nicht mehr gefolgt ist. Dani war etwas traurig darüber, aber später an unserem Übernachtungsplatz haben wir sie wiedergesehen. Sie hat sich aber lieber bei unseren neuen Büssle-Nachbarn niedergelassen, bei welchen sie einen anderen vierbeinigen Spielkameraden gefunden hat.

Unsere Dusche: kalt bei kühlem Wetter – warm bei warmem Wetter 😉 Heute lauwarm 🙂

So schön der Platz auch wäre, da wir jetzt wissen, wie kalt die Nächste sind, haben wir uns aufgemacht und sind ans Meer weitergefahren, um noch ein wenig Sonne und Wärme zu tanken. Wäsche waschen war ausserdem auch mal wieder angesagt.
